Ich habe mich in den letzten Wochen auf ein Webinar vorbereitet, in dem ich über den Fahrstuhl-Pitch erzählt habe. Es laufen übrigens noch bis kurz vor Weihnachten kostenlose Webinare für Coaches und Trainer, alles zu einem guten Zweck und organisiert von der tollen Heide Liebmann http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/11/15/authentisch-erfolgreich-15-webinare-im-advent-fuer-trainer-berater-und-coaches/ .
Die Advents-Aktion dient einem guten Zweck: Es geht bei den Spenden, die wir gerne für Beebob e.V. “er-präsentieren” wollen, um ein Haus für Kinder in Kambodscha. Schauen Sie mal rein!
Während ich das Webinar vorbereitet habe, sind mir einige Ideen gekommen – über einige möchte ich in nächster Zeit bloggen.
Was bleibt hängen beim Gegenüber, wenn sie einen Pitch, eine Kurzvorstellung machen?
(Foto: http://www.hbechter.at)
Die linke Hirnhälfte ist zuständig für Logik, Vernunft,Verstand,
Zahlen, Daten, Fakten, lesen und rechnen.
In der rechten Hirnhälft liegen Gefühl, Emotion, Stimmungen, Kreativität, Instinkte, Intuition und Bilder.
OK, alle Menschen sind verschieden. Es gibt Menschen, die haben sich sehr auf ihre linke, logische Hirnhälfte verlegt. Aber die meisten nehmen Signale über ihre rechte Hirnhälfte wahr. Die ist zuständig für alles Kreative und Emotionale. Der Mensch braucht oft nur eine logische Bestätigung, damit er anderen verkaufen kann, für was er sich mit der rechten Hirnhälfte, emotinell, entschieden hat.
So ein Pitch für ein Projekt oder ein Produkt kann also auch zwei Seiten haben.
Nehmen wir die Schränke von interlübke:
So ein Schrank sieht sehr klassisch aus – manche würden sagen: nach nichts.
Dafür kostet diese Wertarbeit aber.
Das könnte erst Mal der Pitch für die linke, logische Hälfte sein. So wurde der Schrank zumindest mal in einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung beschrieben:
“Klarheit in der Formensprache und eine hohe Qualität in der Fertigung, das sind unsere Markeninhalte“.
Sehr logisch, aber ein bisschen ohne Saft.
Hier der Pitch für die rechte, emotionale Hirnhälfte (ebenfalls aus der SZ):
